Bilder SEO: Bilder für die Suchmaschine Google optimieren

01 Aug, 2019

Wenn man eine optisch ansprechende Webseite erstellen möchte, nutzt man neben textlichen Inhalten auch Bilder für ein gutes visuelles Gesamtbild – das ist ganz klar. Doch wie kann ich mit Bilder SEO für eine noch bessere Platzierung bei Google sorgen, die meine Sichtbarkeit im Netz erhöht?

So können Sie durch Bilder SEO ein besseres Google-Ranking erreichen

Bilder SEO ist nicht nur wichtig für die gute Platzierung Ihrer Webseite in den organischen Suchergebnissen. Stattdessen sind richtig gekennzeichnete Bilder auch für die Google-Bildersuche relevant, denn Google verfügt über eine Datenbank mit mehr als 10 Milliarden Bildern, die zu verschiedenen Suchbegriffen direkt in der Suchmaschine ausgespielt werden können. Wenn man seine Bilder SEO verbessern möchte, muss man deshalb von A bis Z alle wichtigen technischen Aspekte beachten. Dazu gehören unter anderem der Dateiname sowie die jeweilige Datei- und Bildgröße, da sie zur schnelleren Anzeige der Bilder auf Ihrer Webseite führt und so für bessere Nutzersignale sorgen kann – doch auch der PageSpeed an sich spielt eine gewichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung für Google, weshalb die Komprimierung umso wichtiger ist. Neben den bereits genannten Aspekten zählt auch die regelmäßige Platzierung der Bilder zwischen den anderen Webseiteninhalten.

Wenn Google es ganz genau nimmt: Metadaten und IPTC-Informationen

Google bewertet ein Bild SEO-technisch noch besser, wenn nicht nur die wichtigsten Metadaten in der Binärdatei angegeben werden, sondern vor allem die IPTC-Informationen des Bildes für Google mitgeliefert werden. So kann die Suchmaschine den Urheber der Grafiken ausmachen und eine wichtige Verknüpfung zwischen dem Urheber des Bilds und Ihrer Webseite herstellen. Außerdem wird so sichergestellt, dass Rechteinhaber und Urheber durch die Namensnennung nicht benachteiligt werden. Zusätzlich zu den essentiellen Metadaten, die zur Verfügung gestellt werden sollten, zählt auch das Datei- und Bildformat. So eignen sich für Websites vor allem die gängigen Dateiformate JPG, JPEG und PNG und das Bildformat 4:3, weil Bilder dieses Formats in der Google-Bildersuche häufiger angeklickt werden. Die URL, unter der das Bild in Vollgröße anschaubar ist, ist ebenso ein Ranking-Kriterium für die Suchmaschine Google, weshalb auch diese gut durchdacht werden will.